Ein umfassender Beratungsdienst, der darauf abzielt, Jugendhilfeeinrichtungen die Mittel an die Hand zu geben, um Missbrauch zu verhindern, Schwachstellen zu minimieren und sichere Räume zu schaffen.
Verhinderung von Grooming, Verringerung von Schwachstellen, Schutz vor rechtlichen Ansprüchen und Förderung einer Sicherheitskultur.

Unterstützt von Katherine Starrs umfassender Erfahrung im Bereich der Sicherheit von Athleten bietet das Programm von Experten geleitete Lösungen, die auf jahrelanger Forschung, der Entwicklung von Richtlinien und dem Eintreten für die Belange von Jugendlichen basieren.
Keine Umgebung ist wie die andere. Das Programm ist auf die einzigartige Struktur, Kultur und Herausforderungen Ihres Unternehmens zugeschnitten und gewährleistet gezielte Lösungen, die praktisch und effektiv sind.
Von der Bekämpfung von Grooming-Verhaltensweisen bis hin zur Minimierung des Risikos von Missbrauchsklagen - das Programm stärkt Ihre Organisation, reduziert Schwachstellen und gewährleistet die Einhaltung bewährter Verfahren.
Über die anfänglichen Audits und Schulungen hinaus bieten wir kontinuierliche Schulungen und Unterstützung an, damit Ihre Richtlinien auf dem neuesten Stand bleiben und Ihre Mitarbeiter in der Lage sind, ein sicheres Umfeld zu schaffen.
Planen Sie Ihre erste Prüfung und schützen Sie Ihre Gemeinschaft




Das Athletes-First-Programm ist ein umfassender Beratungsdienst, der darauf abzielt, Jugendeinrichtungen die Mittel an die Hand zu geben, um Grooming zu verhindern, Schwachstellen zu minimieren und eine Kultur der Sicherheit und Verantwortlichkeit zu fördern. Es umfasst Prüfungen, die Entwicklung von Richtlinien, Schulungen und laufende Unterstützung, die auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Organisation zugeschnitten sind.
Katherine Starr ist zweifache Olympiateilnehmerin für Großbritannien, Verfechterin des Wohlergehens von Sportlern und Gründerin von Safe4Athletes, einer Organisation, die sich mit Missbrauch, Belästigung und Mobbing im Sport befasst. Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung in der Entwicklung von Richtlinien, Title IX-Fällen und Expertenberatung ist Katherine Starr eine führende Stimme bei der Verhinderung von Missbrauch und der Förderung eines sicheren Umfelds im Sport und bei Jugendprogrammen.
Jede Jugendorganisation kann davon profitieren, einschließlich Privatschulen, Sportabteilungen, Jugendcamps, Kirchen, Bootcamps und andere Umgebungen, in denen Machtdynamik und Interaktionen zwischen Teenagern zu Schwachstellen führen.
Die erste Prüfung ist eine detaillierte Überprüfung des Umfelds, der Richtlinien und der Praktiken Ihrer Organisation. Dabei werden Schwachstellen und Anfälligkeiten aufgedeckt, die zu Grooming-Verhalten, Missbrauchsvorwürfen oder anderen Risiken führen könnten, und so die Grundlage für maßgeschneiderte Empfehlungen für Richtlinien und Schulungen gelegt.
Das Programm umfasst:
-Schulung des Personals: Ausstattung des Personals mit Wissen und Instrumenten, um Grooming zu verhindern und Missbrauch zu erkennen.
-Workshops für Eltern: Bringen Sie den Eltern bei, wie sie Risiken erkennen und abmildern können.
-Bildung der Teilnehmer: Befähigung der Jugendlichen mit Wissen über Grenzen und sichere Interaktionen.
Durch die Identifizierung von Schwachstellen und die Umsetzung solider Richtlinien verringert das Programm die Wahrscheinlichkeit von Missbrauchsfällen oder Grooming-Verhaltensweisen, die zu kostspieligen Prozessen oder Rufschädigung führen könnten. Es stellt sicher, dass Ihr Unternehmen die bewährten Praktiken und rechtlichen Standards einhält.
Katherine hat an der Entwicklung umfassender Sicherheitsrichtlinien für Jugendsportorganisationen und Sportabteilungen an Hochschulen mitgewirkt. Sie hat an Title IX-Fällen gearbeitet, bei Senatsanhörungen beraten und war maßgeblich an der Schaffung von Umgebungen beteiligt, die das Risiko von Missbrauch und Belästigung verringern.
Das Programm bietet kontinuierliche Schulungen, Aktualisierungen der Richtlinien und maßgeschneiderte Unterstützung, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen auch lange nach den ersten Audits und Schulungen geschützt bleibt und eine Sicherheitskultur aufrechterhält.
Grooming-Verhaltensweisen gedeihen in Umgebungen mit unzureichenden Richtlinien und Schulungen. Durch die Verhinderung von Grooming schützen die Organisationen nicht nur die Teilnehmer, sondern verringern auch das Risiko von Missbrauchsvorwürfen, fördern das Vertrauen und die Verantwortlichkeit und sorgen so für einen sicheren Raum für alle Beteiligten.